Datei hochladen, auf der Bauplatte anordnen, Preis sehen, drucken. Du steuerst ein reales Bambu-Lab-Gerät und siehst ihm per Kamera zu – ohne eigenen Drucker, ohne Slicer-Installation.
Vorbereiten kostet nichts. Eine Uhr läuft erst, wenn du wirklich druckst.
STL oder 3MF – eigene Modelle oder fertige Entwürfe von MakerWorld. Mehrfarbige Dateien werden erkannt.
Teile frei auf der Platte platzieren, kopieren, einfärben. Druckzeit, Material und Preis stehen sofort da.
Start per Klick. Fortschritt, Temperaturen und Live-Kamera im Browser. Gerät belegt? Du stellst dich an und siehst deine Wartezeit.
Nach dem Druck siehst du ein Foto deines Teils und entscheidest, ob es verschickt wird.
Konstruktionsdaten sind oft das Wertvollste, was ein Unternehmen hat. Deshalb läuft bei PrintDeck der gesamte Weg vom Upload bis zum fertigen Teil auf eigener Hardware in Deutschland.
Der Bauraum entscheidet, wie groß ein Teil in einem Stück werden kann.
Kein Abo, keine Grundgebühr. Die Kostenvorschau zeigt den Preis, bevor du startest.
Hochladen, anordnen, slicen, Preise vergleichen.
pro Stunde, minutengenau abgerechnet.
Gewicht aus dem Slicer, je nach Material.
Nein. Der Basis-Modus nimmt Einstellungen, die zuverlässig gelingen, und zu jedem Begriff gibt es eine kurze Erklärung. Wer mehr will, schaltet auf Experte um.
Sie wird auf unserer eigenen Hardware in Deutschland gespeichert und verarbeitet. Unter „Meine Dateien“ kannst du sie jederzeit löschen.
Über den Operator-Knopf holst du einen Menschen ans Gerät. Solange das Ticket offen ist, fallen keine Standby-Kosten an.
Ja, mit AMS. Du weist jedem Teil eine Farbe zu und platzierst den Reinigungsturm selbst auf der Platte.